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Die schönsten Dr. Norden Romane in einer Serie zusammengefasst. Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein ‚Fall’, er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Er sucht nach Hintergründen, nach der Ursache, warum dem Patienten nicht zu helfen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
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7 – Obwohl uns Welten trennen…

Nr.: 7
Veröffentlichung: 11. Januar 2022
Erscheinungsweise: alle 2 Wochen
Seitanzahl: 100
Autor: Patricia Vandenberg
Artikel-Nr.: 9783740989347
Serie: Dr. Nr. Dr. Norden wird in ein Abenteuer hineingerissen, das seinesgleichen sucht: Er bekommt es mit einem außergewöhnlichen ­Patienten zu tun, einem Prinzen aus dem Orient. Daniel Norden begibt sich gemeinsam mit seiner geliebten Fee auf ­eine einzigartige Reise in ein fernes Land. Diese einfach unglaubliche Geschichte erzählt Ihnen seine Schriftstellerin Patricia Vandenberg! »Da fliegen sie!« Janni Norden, jüngster Sohn der Familie Norden und Zwillingsbruder von Désirée Norden, stand gemeinsam mit Mutter und Schwester am Flughafen des Sultanats und starrte dem Flugzeug nach, das sich in den düsteren Himmel erhoben hatte. Zum ersten Mal seit Wochen war er nicht strahlend blau, und eine dunkle Gewitterfront türmte sich am Horizont auf. »Alles in Ordnung, Mami?«, erkundigte sich Dési mitfühlend. Sie stand neben Fee und hielt ihre Hand. Obwohl ihr seit dem Sturz in einen Tümpel des Botanischen Gartens ständig ein wenig übel war, sorgte sie sich um ihre Mutter. Felicitas’ Augen waren dunkel vor Trauer. Seit Wochen hatte sie sich vor diesem Moment gefürchtet, und er war schließlich noch schlimmer gewesen als in ihren kühnsten Vorstellungen. Trotzdem rang sie sich ein tapferes Lächeln ab. »Alles bestens, meine Süße«, versicherte sie und versuchte, das Zittern in ihrer Stimme so gut es ging zu verbergen. Sie holte tief Luft und musterte ihre Kinder. »Was machen wir drei Hübschen denn jetzt?«

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